Rechts­schutz­versicherung

Ein Richterhammer liegt vor einer goldenen Waage auf einem Holztablett auf einem Tisch in einem Gerichtssaal

Was ist eine Rechts­schutz­versicherung?

Eine Rechtsschutzversicherung ist dafür da, dich in rechtlich herausfordernden Situationen, in denen womöglich sogar der Gang vor Gericht im Raum steht, zu unterstützen. In der Regel kommt sie für die Kosten eines Gerichtsverfahrens auf, bietet darüber hinaus aber auch einige weitere Leistungen rund um einen Rechtsstreit und stellt somit die ideale Ergänzung zur Haftpflichtversicherung dar.

Die Bausteine der Rechtsschutzversicherung sind dabei vielseitig wählbar und sorgen dafür, dass die Rechtsschutzversicherung genau an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann. Egal ob der Privatbereich, ein Gewerbe oder eine Landwirtschaft versichert werden soll, die Möglichkeiten am Markt sind zahlreich.

Was du wissen solltest:

  • Es gibt auch günstigere Pakete, etwa einen reinen Kfz-Rechtsschutz oder einen Schadenersatz- und Strafrechtsschutz. Diese bieten zwar keine umfassende Absicherung, können aber insbesondere bei einem kleineren Budget eine gute Option sein.
  • Eine Rechtsschutzversicherung kann auch im Bereich des Arbeitsrechts hinzugezogen werden, beispielsweise bei einer ungerechtfertigten Kündigung oder anderen größeren Konflikten mit dem Arbeitgeber.
  • Die Rechtschutzversicherung muss in jedem Fall rechtzeitig abgeschlossen werden, da sie nicht rückwirkend deckt und demnach auch keine Unterstützung bietet, wenn nachzuweisen ist, dass der Streitfall bereits vor Versicherungsbeginn begonnen hat.
Skizze einer leuchtenden Glühbirne in roter Farbe

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